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Zwischen Cèze und Ardèche….

…. leben wir. Zwischen zwei Flüssen, die oft kaum Wasser führen, die aber MANCHMAL auch zu reißenden und alles vernichtenden Strömen werden, wenn in den Cevennen mal wieder übermäßig viel Regen gefallen ist. Wie im März 2024, als nur in dem Gard sechs Menschen starben, nachdem es so viel geregnet hatte wie sonst in einem ganzen Monat, und beide Flüsse fünf oder sechs Meter höher stiegen als im Sommer.


Aber die abwechslungsreiche Landschaft ist atemberaubend: Mal fährt man durch liebliche Täler, fünf Minuten später durch eine spektakuläre Felsenschlucht oder auf einer an den Berghang geklebten Straße voller Tunnel, und noch ein wenig später geht es mit Dutzenden von Kurven von der Hochebene hinunter ins Flusstal. Mittelalterliche Dörfer, in denen die Häuser fast ineinander übergehen und die Straßen zu eng für das Auto sind. Berggipfel, auf denen sich Wagemutige mit Gleitschirmen in den Abgrund stürzen. Und vor allem: viele Restaurants, Bistros, Terrassen und Märkte. Wir leben in einer Touristengegend. Wir werden sehen, wie es im Sommer ist: ….

 

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