…. ist wiederum NICHT so warm, dass man im Januar oder Februar nackt im Garten sitzt. Nachts sinkt die Temperatur regelmäßig unter Null, und tagsüber schwankt sie zwischen 5 und 20 Grad. Den Unterschied macht die SONNE aus: Wenn sie scheint, läuft man schnell im T-Shirt, aber wenn es bewölkt ist oder gar regnet, wird daraus ein dicker Pullover, eine dicke Jacke oder mehr.
Auffällig ist allerdings, dass die Zahl der Tage mit T-Shirt-Wetter noch größer ist: Selbst im Januar und Februar haben wir regelmäßig draußen zu Mittag gegessen oder vor dem Haus in der Sonne gesessen. Unser „Mietkater“ Geert Mak zeigt das sehr schön: Er schläft in der Sonne auf einem Kissen in einer Schale mit Anzündholz auf dem Holzstapel für den Kamin!